Warum Lexmark-Systeme besser sind, als manche meinen

Aktualisiert: Jan 25


Wer an Lexmark-Drucker denkt, denkt häufig an IBM oder an Nadeldrucker, die ewig halten. Noch heute begegnen uns alte Lexmark-Systeme in Büros, welche 15 Jahre und älter sind. Insbesondere Unternehmen, welche AS400 im Einsatz hatten, setzten häufig auf Lexmark-Drucker. Doch warum sind sie hierzulande in in KMU eher selten anzutreffen?


Die fehlende Marktpräsenz im Consumer-Markt

Lange hat sich Lexmark im Consumer-Markt schwer getan. Die Anforderungen an Systeme für Home Office sind eben anders als im Büro. Während Kompaktheit, WLAN-Anschluss und kleine Tonerkartuschen im Home Office zählen, sind Robustheit, Geschwindigkeit, Toner mit hoher Reichweite und erweiterte Optionen wie zusätzliche Schubladen oder Finishing wichtige Anforderungen für gewerblich genutzte Systeme.


Lexmark hatte den Consumer-Markt nie als eine wichtige Zielgruppe im Fokus, was entsprechenden Konsequenzen im Bekanntheitsgrad nach sich zog. Mit der Einführung der neuen Go-Line Serie hat sie diese Lücke nun geschlossen.


Drei unterschiedliche Serien für unterschiedliche Zielgruppen

Lexmark führt insgesamt drei Produktlinien:

  • Enterprise Serie für Verwaltungen und Konzerne

  • BSD Serie für KMU und Grossbetriebe

  • Go-Line Serie für Privathaushalte und Microunternehmen

Doch in was unterscheiden sich die Systeme? Während IT-Unternehmen und Grosshändler Enterprise und Go-Line Systeme verkaufen, sind BSD-Systeme sogenannte Servicemaschinen, welche nur über den zertifizierten Fachhandel verkauft werden, die eigene Servicetechniker beschäftigen.

Hier die wesentlichen Unterschiede der Serien:


Die Qualität bei den verwendeten Materialien

Lexmark ist keine filigrane, technologisch affine Marke wie z.B. Canon. Sie ist eher für den "robusten" Einsatz und genau dort liegt ihre Stärke. Lexmark Drucker eigen sich hervorragend für Handwerksbetriebe, Autogaragen oder für den Einsatz im Pflegebereich. Mit der BSD-Serie lässt sich jede Anforderung im Betrieb optimal abdecken. In Kombination mit Managed Print Services sind die Drucksysteme auf den Dauerbetrieb ausgerichtet und zeigen verhältnismässig wenig Störungen. Da lediglich die A4-Serie aus dem eigenen Haus stammt, greift Lexmark bei der A3-Serie auf Komponenten und das Druckwerk von Konica Minolta zurück.


Ein Druckertreiber für alle Systeme und einfache Bedienung

Das einzigartige an Lexmark ist, dass sämtliche Systeme - alt wie neu - mit nur einem einzigen Druckertreiber auskommen. Heute ist das vielleicht nichts mehr Spezielles. Wer sich aber schon mal mit der Vielfältigkeit von HP Druckertreibern rumschlagen musste, weiss diesen Komfort zu schätzen.


Auch sonst punktet Lexmark mit einer durchgehend gleichen Menüführung und einem aufgeräumten Display. Etwas, was wir bei vielen anderen Herstellern sonst vermissen.


Drucken in der Cloud mit Microsoft Universal Print

Drucken in der Cloud – mit einer einfachen, funktionsstarken und sicheren Lösung, die Ihrem IT-Team den Rücken frei hält. Das ist Microsoft Universal Print. Lexmark ist eine von fünf Herstellern, welche diese cloudbasierte Drucklösung unterstützt.


Fazit

Wir sind der Meinung, dass Lexmark durchaus das Potential hat für mehr. Gerade bei KMU bevorzugen wir Lexmark vor HP-Systemen. Die Systeme von Lexmark sind vielleicht in der Anschaffung etwas teurer, doch sie kosten im Unterhalt weit weniger als HP-Drucker und sind auch besser verarbeitet.



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